#1

》Ich suche einen Gentleman

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Ladys & Gentlemen
16.09.2017 20:16
von L.A. Post • 102 Beiträge



Gesucht ist: { Hier eintragen }
NAME: ALTER: HERKUNFT: WOHNORT: BERUF: STATUS:

VERHÄLTNIS: { Liebe, Freundschaft, gut, schlecht etc. }
GEMEINSAME VERGANGENHEIT: { Was haben die Charaktere gemeinsam erlebt? }

PROBEPOST: Ja ein neuer { } Ja ein alter { } Ja ein Probeplay { } nein { }
AVATARVORSCHLAG: { Welches Gesicht hat der Charakter? }
PS:
{ Weiteres wichtige & Sonstige Infos}


NAME: ALTER: HERKUNFT: WOHNORT: BERUF: STATUS:

SPIEGELBILD: { Welches Gesicht hast du? }

SCHREIBPROBE: { Egal welches Forum egal welcher Charakter oder etwas aktuelles }




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[b][style=font-size:15pt][style=font-family:Playfair Display SC;]Gesucht ist:[/style][style=font-family:Petit Formal Script;] { Hier eintragen }[/style][/style][/b]
[b][i]NAME:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style] │ [b][i]ALTER:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style] │ [b][i]HERKUNFT:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style] │ [b][i]WOHNORT:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style] │ [b][i]BERUF:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style] │ [b][i]STATUS:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style]

[style=font-size:13pt][style=color:#b49068][style=font-family:Crimson Text;]VERHÄLTNIS:[/style][/style][/style] [i]{ Liebe, Freundschaft, gut, schlecht etc. }[/i]
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[i]{ Weiteres wichtige & Sonstige Infos}[/i]

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[spoiler=AKTE ÜBER DEN SUCHENDEN][b][i]NAME:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style] │ [b][i]ALTER:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style] │ [b][i]HERKUNFT:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style] │ [b][i]WOHNORT:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style] │ [b][i]BERUF:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style] │ [b][i]STATUS:[/i][/b] [style=font-size:9pt][/style]

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zuletzt bearbeitet 22.09.2017 14:35 | nach oben springen

#2

RE: 》Ich suche einen Gentleman

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Ladys & Gentlemen
29.09.2017 01:55
von Riika Salli MacClellan (gelöscht)
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- auch intern zu vergeben .


Gesucht ist: { soon to be, best Friend mit therapierender Wirkung }
NAME: deine WahlALTER: 22-25 Jahre jungHERKUNFT: deine WahlWOHNORT: Am liebsten Rocky BeachBERUF: vorzugsweise Student (jedoch ist ein Nebenberuf total okay!)STATUS: deine Wahl

VERHÄLTNIS: { Bisher kennen wir uns nur flüchtig, am liebsten von der Universität, oder vielleicht hast du einen Beruf, bei dem ich dich häufiger besuchen kann/muss? Wir freunden uns mit der Zeit immer mehr an, werden unzertrennlich und du bist derjenige, der merkt, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt. DU merkst, dass ich nicht so bin, wie ich vorgebe zu sein und du setzt dir immer verbissener das Ziel, mir zu helfen. }
GEMEINSAME VERGANGENHEIT: { Bisher ist unsere vorgegebene Vergangenheit kaum bis gar nicht vorhanden. Solltest du Student sein, kennt man sich im besten Fall daher. Genauer kennen lernen könnte man sich auf einem Festival/Event (Es könnte zum Beispiel Alkohol im Spiel gewesen sein), aber ich knüpfe auch so gerne Kontakte. Was deine eigene Hintergrundgeschichte bis zu dem Zeitpunkt betrifft, an dem wir uns besser kennen lernen, ist ganz deine Sache. }

PROBEPOST: Ja ein neuer { } Ja ein alter {xx} Ja ein Probeplay { } nein { }
AVATARVORSCHLAG: { Vorschläge im Spoiler --> Vetorecht }
- Cody Christian


- Nick Robinson


- Tom Holland


- Dylan O'Brien

PS:
{ Hier steht halt so der Übliche Kram. Ich bin eigentlich eine ganz umgängliche Person, allerdings werde ich es dir nicht einfach machen, hinter meine perfekte Fassade zu blicken. Du musst dir zwar ein wenig Mühe geben, aber es wird sich sicherlich lohnen. Grundsätzlich soll die Geschichte nicht auf ein Pair hinaus laufen, aber man weiß ja nie was kommt, oder was für Fehler man macht.}


NAME: Riika Salli MacClellanALTER: beautiful 23 HERKUNFT: Finnland, HelsinkiWOHNORT: Rocky BeachBERUF: Studentin - PflegemanagementSTATUS: Kein Interesse

SPIEGELBILD: { Liana Liberato }

SCHREIBPROBE: { Langsam drückte die Brünette das Gas ihres Dacia Logan an der Ampel durch, als diese endlich auf das lang ersehnte Grün schaltete. Kurz quietschten die abgefahrenen Hinterreifen, als sie über die Kreuzung sauste und ihren nächsten Gang etwas zu spät hochschaltete. Riika war nicht unbedingt die beste Fahrerin, aber darum ging es ja auch gar nicht. Sie hielt sich größtenteils an die vorgeschriebene Verkehrsordnung und immerhin hatte sie ihre Prüfung bestanden. Mehr war ja gar nicht wichtig. Auch wenn der Wagen bereits etwas abgenutzt war, fuhr er dennoch, also war sie auch nicht bereit, ihn wieder abzugeben. Mittlerweile hatte sie das gute, alte Ding schon in ihr Herz geschlossen, auch, wenn sie es nicht Mal selbst bezahlt hatte, aber dafür fehlten ihr momentan einfach noch die Mittel.
Auf dem Highway gab Riika noch einmal richtig Gas, immerhin wollte sie nicht ewig brauchen. Sie kam gerade von einem wichtigen Treffen mit einem möglichen Arbeitgeber, welcher sie zum Essen eingeladen hatte. Das Treffen war gut verlaufen und vielleicht war sie bald einen Job reicher. Schön wäre es zumindest. Ansonsten würde ihr Plan, sich nun endlich selbstständig zu machen, völlig nach hinten los gehen und sie wollte ihren Eltern nicht ewig auf der Tasche liegen. Riika hatte sich das Ziel gesetzt, nicht länger vom Geld ihrer Eltern zu leben. Genau deswegen, war sie ja auch ausgezogen. Sie war schon froh darüber, überhaupt ihre Wohnung allein zu bezahlen.
Mit der Zeit schalteten sich einige der Straßenlaternen ab, auch die, die vor Riika's Haus standen. Sie parkte am Straßenrand und nahm ihre Jacke und Handtasche, ehe sie aus dem dunklen Wagen stieg und die Tür zuknallte, den Wagen verriegelte und ins Innere des Hauses ging. Im Flur war es bereits dunkel, so dass die Brünette kurz nach dem Lichtschalter fummeln musste, ehe sie diesen erwischte und ins hell erstrahlende Treppenhaus blickte. Sie ließ die schwere Haustür hinter sich ins Schloss fallen und ging langsam hoch in den 2. Stock, blieb dort vor ihrer Wohnung stehen und schloss diese auf, ehe sie das Licht wieder erlosch und nach drinnen ging, dort wieder für Licht sorgte. Ihre Wohnung war vielleicht nicht unbedingt die hübscheste, aber völlig ausreichend um darin zu leben und keine offensichtlichen, starken Mängel.
Riika warf ihre Handtasche auf die Couch und schaltete sich den Fernseher ein, ehe sie die Jalousien in allen Räumen hinunterließ und sich neben ihre Handtasche sinken ließ, die Beine hoch legte und sich im blassen Schein der Deckenleuchte auf der blauen Couch zusammen rollte. Sie drehte sich auf die Seite und beobachtete das flackernde Bild des Fernsehers, der gerade irgendeine Sitcom zum wiederholten Mal abspielte. Riika konnte den größten Teil vermutlich schon auswendig mitsprechen, so oft hatte sie diese Folge bereits gesehen. Umso mehr langweilte sie sie gerade. Riika fielen binnen weniger Minuten schlussendlich die Augen zu, bis sie einfach auf dem Sofa einnickte.
Erst durch den schallenden Klingelton ihres Smartphones, schreckte sie aus ihrem vergeblich kurzen Nickerchen und öffnete etwas erschrocken ihre Augen.
Wer rief sie denn um diese Uhrzeit bitte an? Murrend kramte sie in ihrer Handtasche und bemerkte, dass mittlerweile im Fernsehen nur noch Werbung lief.
Sie rollte mit den Augen und wagte einen Blick auf das hellleuchtende Display. Felizitas. Riika hob beide Augenbrauen etwas skeptisch an und runzelte ihre Stirn, ehe sie den grünen Hörer nach rechts wischte und sich ihr Handy ans Ohr hielt. Sie konnte die Dunkelhaarige am anderen Ende des Hörers gar nicht an zicken, da sprach diese auch schon bereits eilig los. Riika antwortete ihr erst nicht, da sie versuchte, erstmal zu verarbeiten, ehe sie leise seufzte. "Ja, ist gut.
Bin gleich da." murmelte sie müde, richtete sich dabei auf und legte ohne weiteres Nachfragen einfach auf. Es musste ja anscheinend etwas ernsteres sein,
und Felizitas würde was erleben, wenn nicht!
Mit deutlich bescheidender Laune stieg sie samt Jacke wieder in ihren Wagen, der noch immer unten vor dem Wohnhaus parkte. Kurz musste sie nachdenken um sich wieder daran zu erinnern, wo genau Fiz eigentlich wohnte. Als es ihr wieder eingefallen war, fuhr sie los. Da die Straßen zu dieser Zeit weniger befahren war, übersah sie einfach einige Stoppschilder und fuhr über alle Ampeln, die gerade noch so Gelb anzeigten. Auch in der Straße, in der Fiz wohnte,
brannten keine Laternen mehr, weswegen sie sich erst Recht beeilte, denn diese Gegend war ihr nicht ganz so vertraut, wie ihre eigene Straße. Sie stieg aus dem Wagen und lief schnell über den Gehweg zum Hauseingang, ehe sie unten am passenden Schild klingelte. Hoffentlich würde sie Fiz nicht allzu lange warten lassen. Hoffentlich, war sie überhaupt am richtigen Haus. }



zuletzt bearbeitet 21.10.2017 11:24 | nach oben springen

#3

RE: 》Ich suche einen Gentleman

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Ladys & Gentlemen
21.10.2017 13:54
von Levi Elijah Tremblay (gelöscht)
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Gesucht ist: { Erpresser / Stalker }
NAME: Du wirst wissen wie du heißt ALTER: älter als ich wäre cool, aber kein Muss HERKUNFT: irgendwo wirst du ja geboren sein WOHNORT: Los Angeles BERUF: STATUS: wie du dich wohlfühlst

VERHÄLTNIS: { Du erpresst mich }
GEMEINSAME VERGANGENHEIT: { Na ja, was haben wir gemeinsam erlebt. Also direkt noch nichts, aber du hast es mitbekommen, wie ich jemanden im Drogenrausch totgefahren habe. Vielleicht war es ein Familienangehöriger von dir. Und da ich nicht bestraft wurde, da man mir nichts nachweisen konnte, sinnst du auf Rache. Du erpresst mich, setzt mich unter Druck, stalkst mich und bist mein Unsichtbarer Schatten. Vielleicht machst du auch erst einen auf besten Freund, oder du gaukelst mir die große Liebe vor, bis du dann dein wahres ich zeigst. Wie es sich dann im Enddefekt zwischen uns entwickelt können wir gerne alles intern besprechen oder es im Play entscheiden lassen}

PROBEPOST: Ja ein neuer {x } Ja ein alter { } Ja ein Probeplay { } nein { }
AVATARVORSCHLAG: { Du solslt dich wohlfühlen alerdings behalte ich mir ein Vetorecht vor }
PS:
{Bitte bewirb dich nur, wenn wir diese Rolle wirklich wichtig ist. Es soll kein Weichspülerplay werden, sondern auch gerne mal heftiger zur Sache gehen. Du solltest also auch keine Angst haben brutale oder Sexszenen zu schreiben. Ich bin selber eher ein chilliger Poster und habe kein Problem damit, wenn es bei dir auch mal länger dauert. Ebenso ist mir die Kommunikation und Interaktion untereinander wichtig}


NAME: Levi Elijah Tremblay ALTER: 21 HERKUNFT: LA WOHNORT: LA BERUF: besitzt eine kleine Musikschule STATUS: Oberschicht

SPIEGELBILD: { Louis Tomlinson}

SCHREIBPROBE: { Wie ein kleiner begossener Pudel saß ich völlig apathisch auf der Rückbank des Wagens. Es tat mir ja selber leid, dass ich so oft die Kontrolle über mich und meinen Körper verlor. Meine Psychologin meinte das wäre in der Trauerphase normal, und hätte mich gerne wieder in eine Klinik geschickt. zuumindest ambulant, aber auch dies verweigerte ich. Auch sie hatte Probleme zu mir duchzudringen und kam oft nicht an mich heran.
Den anderen Wagen, der hinter uns herfuhr, bekam ich gar nicht mit, So sehr war ich wieder in meiner Trauer gefangen. Natürlich wusste ich, dass dieser Zustand für andere unaustehlich war, aber ich konnte doch nichts dafür...Erst seine feste dominante Stimme holte mich aus meiner Lethargie zurück und ich blickte ihn mit leeren traurigen Augen an. Ich hatte einfach keine Kraft mehr zu weinen oder zu toben. Eine bedrückende Leere schnürte mir die Luft ab. so fühlte es sich zumindest an.
Sofort nickte ich stumm, als er mich fragte ob ich mal still sein könnte und schlang die Arme um meinen schmächtigen Körper. Seine Worte prasselten auf mich ein, aber ich nahm sie kaum wahr. Seine Worte erreichten mich und zeigten Wirkung. Ken trauerte selbst um, seinen Bruder,. was ich in meinem Selbnsmitleid einfach übersehen hatte. "Es.. es tut mir leid." murmelte ich schluchzend und atmete im nächsten Moment tief durch. Was anderes brachte ich nicht über die Lippen. Dann wischte ich mir meine Tränen aus dem Gesicht. Ich musste furchbar aussehen. Ganz langsam nickte ich. "ich weiß Ken,. es tut mir leid, dass ich deine Trauer nicht gesehen habe. Er war dein Bruder und eine ganz besonderer Mensch,. Wir.. wir haben über Adoption gesprochen und jetzt... jetzt ist kommt er nie mehr nach Hause. Seine Seite im Bett bleibt leer. Für immer." sagte ich leise und versuchte nicht wieder zu weinen. Kurz schüttelte ich den Kopf. "Wir wissen beide dass diese Nacht ein Fehler war und nicht wieder passieren darf. Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Lass es uns bitte einfach vergessen und nie wieder darüber reden." Ich konnte und wollte mir einfach nicht eingestehen, wie sehr ich diese Nacht mit Ken genossen hatte.
Bei seinen nächsten Worten lächelte ich leicht. "ich kann nicht schlafen Ken. Seitdem ... na ja ich seitdem es passiert ist, habe ich keine Nacht mehr durchgeschlafen, außer wenn ich mit Medikamenten zugedröhnt in der Klink war. " sagte ich leise . "Okay. nur eine Nacht, aber ich schlafe im Gästezimmer okay, Du brauchst für mich nicht dein Schlafzimmer räumen, aber .." ich blickte an mir runter. "Hast du vielleicht etwas trocknenes zum, anziehen für mich? und ich muss Delilah bescheid sagen. Sie macht sich sonst unnötig Sorgen."
Der Wagen hielt und Ken öffnete mir die Tür. Sofort löste ich den Gurt und stieg aus., "Nur Schwager und Witwer." wiederholte ich leise und atmetet tief durch, als ich mit ihm zusammen den Weg zu seinem Haus heraufging.
Ken schloss die Tür auf und ich folgte ihm ins Wohnzimmer, dort setzte ich mich aufs Sofa und fing an zu zittern, da mir in den nassen Klamotten langsam kalt wurde. Bibbernd nickte ich und wartete, dass er zurück kam. Lächelnd nahm ich die Klamotten in Empfang und wollte mich gerade umziehen, als er auch schon wieder zurückkam. "Halb so wild. "nuschelte ich. "ich hab eh keinen Hunger.", wusste aber, dass Ken das unter Garantie nicht durchgehen lassen würde. "Okay dann bestell du Pizza und ich bin eben im Bad. Eine heiße Dusche wird mir sicher gut tun." meinte ich leise, nahm die Klamotten und verschwand ins Badezimmer. Dort entledigte ich mich meinen nassen Sachen und stellte mich unter die Dusche.
Meine Gedanken kreisten wieder um jene Nacht, die ich mit Ken verbracht hatte und stellte mir erneut die Frage. ob es richtig war, das ich hier bei ihm war. Warum bekam ich bei ihm immer das Gefühl der Wärme und Sicherheit, ja fast schon sowas wie Geborgenheit, wenn ich bei ihm war? Ich konnte es mir einfach nicht erklären. Nach einer guten Viertelstunde stieg ich aus der Dusche, nahm das Handtuch, trocknete mich ab und zog mir die bequemen Klamotten über, die Ken mir gegeben hatte. So ging ich zurück zu ihm ins Wohnzimmer. "und Essen schon bestellt." frage ich schmunzelnd nach und kuschelte mich zu ihm aufs Sofa.
}



findet das nice!
zuletzt bearbeitet 23.10.2017 13:48 | nach oben springen

#4

RE: 》Ich suche einen Gentleman

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Ladys & Gentlemen
21.10.2017 19:52
von Kaito Jordan | 594 Beiträge



Gesucht ist: { Partner in Crime, Butler der Familie }
NAME: Jim (Nachname egal)ALTER: 30-45HERKUNFT: egalWOHNORT: L.ABERUF: Butler und KomplizeSTATUS: Mittel-Unterschicht

VERHÄLTNIS: Du bist mein Vertrauter. Mir dir kann ich über alles reden und auch verstehst du mich und versucht mich mit allen mitteln zu Unterstützen. Manchmal machst du dir zu große Sorgen um mich da ich oft sehr leichtsinnig und Stur bin. Als Butler bist du mir aber auch treu ergeben. Jedoch bist du auch mein Geheimer Partner der mich bei meinen "Raubzügen" immer überstützt. Wie du siehst ist es kein einfaches Butler-Meister Verhältnis. Du bist mit den Jahren zu einem guten Freund und Vertrauten geworden und auch wenn ich es vielleicht nicht zugebe, bist du mir sehr wichtig und ich bin für dich schon fast wie ein Familienmitglied.

GEMEINSAME VERGANGENHEIT: Du hast damals angefangen als mein Vater noch gelebt hat und ich noch Jünger war. Auch hast du ab und an meinem Vater bei seinen Tricks assistiert und kennst dich daher mit den Illusionen bestens aus. Zu dem haben wir auch viel Zeit verbracht da mein Vater oft sehr beschäftigt war. Nach dem Tod meines Vaters warst du mir eine große Stützte gewesen und hast mir geholfen über den Verlust hinweg zu kommen. Als ich beschlossen habe als Meisterdieb nach der Wahrheit zu suchen warst du zwar nicht begeistert gewesen und hast versucht mir das auszureden. Zum einen weil es gefährlich werden würde zum anderen könnte es auch sein das du mehr über meinen Vater weißt als du es mir erzählt hast? Etwas das du vor mir verbirgt damit du mich beschützten kannst? Egal wieso du dagegen warst, am Ende hast du entschieden auch diese Sache mit mir durchzuziehen und hilfst mir immer wieder bei meinen Fluchtplänen und den Vorbereitungen für die Diebstähle. Du bist mein Partner in Crime.

PROBEPOST: Ja ein neuer {x} Ja ein alter { } Ja ein Probeplay { } nein { }
AVATARVORSCHLAG: { Das ist mir egal. Hauptsache du fühlst dich wohl damit }
PS:
{ Hab Spaß an der Rolle. Da Jim sehr wichtig ist für das ganze, melde dich bitte nur wenn du wirklich Interesse hast diese Rolle zu spielen. Ich weiß das es vielleicht nicht die gerade sehr attraktiv ist einen Butler zu spielen aber ich bin auch offen für Vorschläge. Sei Kreativ und bringe eigene Ideen mit ein um das Play und die Story am Ende noch spannender zu machen. Ich freue mich auf jedenfall wenn du dich hier für entscheiden solltest }


NAME: Kaito JordanALTER: 26HERKUNFT: L.AWOHNORT: L.ABERUF: STATUS:

SPIEGELBILD:
Ian Somerholder


SCHREIBPROBE: { Aktuelles aus dem Forum

Auch wenn der Magier voll und ganz in seinem Element war und sich darauf konzentrierte keinen Fehler zu machen so waren ihm die Sachen die dort vorgefallen sind, in der Tat ein Dorn im Auge. Kurz hatte er dem Typen einen schiefen Blick zugeworfen. Doch dieser hatte den Blick von Kaito auf eine seltsame Art und Weise erwidert. Eine die ihn Herausfordern sollte. Was war nur mit diesem Typen? Irgendwie schien er ihm seltsam zu sein. Wusste er vielleicht das er Jazz war? Nein das war nicht möglich. Zu mindestens dachte der Magier das in diesem Moment. Es gab nur wenige Leute die bis jetzt wussten das Jazz und er die selbe Person sind und welche Gründe sein so genanntes Doppelleben hatte. Er wollte die Mörder seiner Eltern finden und den Grund. Vielleicht waren sie ja nun endlich auf ihn aufmerksam geworden? Nein woher sollten diese denn wissen das Kaito und Jazz zusammen gehören. Das war Blödsinn und genau so schnell wie der Gedanke im Kopf des jungen Mannes erschienen war, so schnell hatte er ihn auch wieder verdrängt. Denn er musste sich nun hier ganz auf die Show konzentrieren.

Seinen Blick ließ er wieder schweifen als sich nun sein Blick und der von Daphne sich trafen. Er wusste sofort das dies hier nicht so abgemacht gewesen ist und der Typ immer wieder zu weit ging. Kurz sah er ihr in die Augen und es bildete sich ein Keckes Grinsen auf seinen Lippen, dass ihr sagte. °Überlass das mir!° kurz zwinkerte er ihr noch zu ehe er sich wieder seiner Show widmete. "Nun So viele Freiwillige. Wenn soll ich nur nehmen?" sagte er und schaute verwirrt in die Gegend. Zu mindestens tat er so. "Ah hier vorne. Der Herr. Würden sie mich bitte auf die Bühne begleiten?" meinte er und grinste den Typen keck an. Der Begleiter von Daphne sah ihn erschrocken an. "Was ich? Aber nicht doch. Es gibt doch bestimmt noch andere die sie gerne assistieren möchten." gab er winkelnd von sich. "Ach haben Sie sich denn nicht gemeldet?" fragte er frech und schon widersprach ihm das Publikum. "Na sehen sie. Selbst das Publikum ist dafür. Nun kommen sie schon. Es wird sicher sehr interessant." meinte Kaito und das grinsen wurde leicht finster um sein Gesicht. °Hehe. Dich werde ich etwas Respekt lehren mein Freund!° dachte er sich als er den Herren endlich auf der Bühne hatte.

"Also dann. Fangen wir an. Sie stellen sich am besten....hier hin. Genau. Einfach stehen bleiben und nicht bewegen." meinte Kaito. Grinste dabei und Wand sich kurz zum Publikum. "Das ist einer meiner neusten Tricks. Seht also genau hin." meinte er und zwinkerte den Menschen kurz zu. "Na nu? Was ist den mit ihrer Hose los?" fragte Kaito und zeigte auf eine sehr empfindliche Stelle an seiner Hose. Dort schien sich etwas zu bewegen. "Na na. Also so etwas perverses möchte ich in meiner Show nicht haben. Obwohl. Ist ja fast das gleich was sie bei der Dame hier vorne auch getan haben nicht?" meinte Kaito und wusste genau das er den Mann gerade vor dem ganzen Publikum zur Show stellte. Nun bewegten sich auch andere Teile seiner Hose. Er fing an zu zappeln. "Ah es beißt mich!" rief er und brachte Kaito zum lachen. Dann stellte er sich hinter ihn und kopfte ihm ein Paar mal auf den Rücken. Kurz darauf fanden auch die Weißen Tauben ihren Weg nach draußen die sich zuvor scheinbar in dem Anzug des Mannes befanden. "Sehen sie. Ganz harmlos. Tauben essen übrigens keine Menschen." sagte er noch frech grinsend ehe er weiter fort fuhr. Wie immer fanden seine Tricks großen Anklang und die Menschen lachten und klatschten. "Wie es sich wohl anfühlt zu schweben?" fragte sich Kaito und hielt nachdenklich sein Kinn fest. Dann nahm er wieder denn Mann vor und klopfte ihm auf die Schultern. Kurz darauf sah es so als als würde er schweben. Er faste unter ihm um den Leuten zu zeigen das er nicht hochgefahren wird. Und fuhr ebenfalls mit der Hand über ihm. Um zu zeigen das er nicht gezogen wurde. "Ein tolles Gefühl nicht war?" meinte Kaito amüsiert und auch das Publikum schien begeistern zu sein. Anschließend ließ er den Mann wieder runter. Als er ihm dann beim Aufstehen half bemerkte er etwas seltsames. Er spürte etwas in der Tasche des Mannes. °Unmöglich! Wieso trug er den hier schon bei sich?° fragte sich Kaito und das Schlechte Gefühl von vorhin machte sich wieder breit. Hier stimmte etwas nicht. So viel stand auf jeden Fall fest. }



      

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#5

RE: 》Ich suche einen Gentleman

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Ladys & Gentlemen
25.10.2017 10:53
von Velouette Pierce | 43 Beiträge



Gesucht ist: Schatten der Vergangenheit
NAME: Deine Entscheidung, jedoch wäre etwas russisches gut.ALTER: 40-50 Jahre altHERKUNFT: RusslandWOHNORT: Eigentlich Russland, aber du bist jetzt in L.A.BERUF: Mafiaoberhaupt // ???STATUS: Oberschicht

VERHÄLTNIS: Wie soll ich dieses Verhältnis beschreiben? Ich hasse dich, aber du willst mich besitzen...
GEMEINSAME VERGANGENHEIT: Als ich 15 Jahre alt war, hast du mich von dem Leiter des Waisenhaus gekauft. Ich war seitdem dein Sexsklave, ich musste einiges über mich ergehen lassen. Sechs Jahre lebte ich bei dir, bis dein eigener Sohn mir zur Flucht verholfen hatte. Er brachte mich nach Amerika, jedoch fand ihr uns und du brachtest deinen Sohn um, immerhin hatte er euch verraten. Jedoch war ich sicher versteckt gewesen und als ihr mich nicht finden konntet, floh ich nach L.A.. Dort nahm ich einen neuen Namen an, denn mein echter Name ist Evaleen Andreev.

>> Warum du nach L.A. kommst, können wir gerne besprechen.
>> Deine Vergangenheit überlasse ich dir.


PROBEPOST: Ja ein neuer {x} Ja ein alter { } Ja ein Probeplay { } nein { }
Ich möchte einfach sehen, wie du ihn schreibst.

AVATARVORSCHLAG: Dies sind nur Vorschläge,
jedoch behalte ich mir ein Vetorecht ein.

Mads Mikkelsen



Aidan Gillen



Daniel Craig



Nikolaj Coster-Waldau



Colin Farrell


PS:
Meine PB hat nicht jeden Tag Zeit, um zu posten, jedoch kann man auch genügend Spaß auf dem GB, Chat etc. haben. Demnach erwarte ich auch nicht von dir das du non-stop posten muss, aber ich erwarte auch ein gewisses Interesse an das Forum. Auch möchte ich nicht, dass du ein "Weichei" bist, sondern ich will ein richtiges Arschloch hier in dieser Rolle. Ich wünsche mir auch, dass es zwischen uns erstmal ein Katz und Maus Spiel herrscht, was danach passiert kann man immer noch besprechen. Auch musst du dich nicht die ganze Zeit auf mich fixieren, sondern dir auch ein neues "Opfer" suchen. Es wird hier definitiv kein Pairing geben!


NAME: Velouette PierceALTER: 26HERKUNFT: RusslandWOHNORT: Los AngelesBERUF: Escort Service (Leiterin)STATUS: Mitterschicht

SPIEGELBILD: K. P.



SCHREIBPROBE: Dieses Mal wurde die hübsche Blondine nicht von ihrem Wecker geweckt, sondern durch ein lautes Klopfen an ihrer Tür. Mit einem Seufzen stand Vel von ihrem Bett auf und zog ihren flauschigen Bademantel an. Langsam öffnete sie die Tür und zog die Augenbraue hoch, als sie ihren Vermieter sieht. "Miss Pierce, meine Frau ist heute nicht da und da dachte ich, wir können uns ein bisschen Vergnügen", meinte dieser und Vel gähnte herzhaft. "Tut mir leid, ich habe keine Zeit und außerdem auch keine Lust", Vel zuckte die Achseln und schüttelte den Kopf. "Miss Pierce soll ich die Miete wieder erhöhen", drohte er ihr und Vel schaute ihn mit einem strahlenden Lächeln an. "Das ist ihre Entscheidung, aber dann hören sie von meinem Anwalt...wieder", mit einem lachen schloss sie die Tür und schüttelte den Kopf wieder mal. Idiot, schoss es ihr durch den Kopf und sie ging in die Küche.

Die Sonne schien durch das Fenster und direkt auf die Haut der jungen und hübschen Frau. Ihr Blick wanderte hinaus und mit einem Lächeln schmierte sie sich das Brot mit Erdbeermarmelade zu Ende. Dabei summte sie leise und biss ab. Genüsslich schloss sie die Augen und versank in Gedanken. Seit Ewigkeiten hatte Velouette keinen einzigen freien Tag gehabt, doch heute gönnte sie sich den mal. Ihre beste Freundin Daphne kümmerte sich um den Escort Service zusammen mit ihrer Sekretärin. Die Blondine hatte Vertrauen das nichts schief gehen würde und wenn doch, wäre sie über Handy erreichbar. Vel lebte nun länger in L.A. und hatte sich hier ein neues Leben aufgebaut. L.A. war ein wunderschöner Ort und hier war sie sicher, denn bis jetzt hatte er sie nicht gefunden. Natürlich hoffte Vel, dass dies auch so blieb, denn sie wollte nicht zurück. Sie wollte keine Sklavin dieses Mannes mehr sein. Ein tiefes Seufzen entwich ihr und sie leckte sich die Erdbeermarmelade von den Fingern. Langsam schlenderte Vel durch ihre Wohnung ins Badezimmer. Dort ließ sie sich ein Schaumbad ein und schaltete Musik ein. Sie strich durch die langen blonden Haare und steckte sie dann hoch. Nach dem Bad wollte sie spazieren gehen und ein bisschen die Sonne genießen, denn wo findet man im Herbst noch Sonne? In Russland wäre es nun Sau kalt und sie würde sich eher mit einem Tee vor dem Kamin setzen, also draußen herumzurennen. Velouette legte sich in die Wanne und schloss für einen Moment die Augen. Sie genoss das warme Wasser und atmete tief ein und aus.

Nach dem Bad zog sich Vel ein Kleid an und ging dann aus der Wohnung raus. Sie wusste das ihr Vermieter sie beobachtet, doch das war ihr so was von egal. Sie wollte ihre Ruhe haben und genau das tut sie jetzt auch. Schnell holte sie sich in einem Café eine heiße Schokolade und ging dann weiter. Ihr Weg führte sie zum Park und mit ruhigen Schritten ging sie den Weg entlang. Sie trank ein Schluck und genoss die Sonne auf ihrer Haut. Mit einem Lächeln schaute sie sich um und entdeckte einen hübschen Mann. Vel hatte ihn öfters hier gesehen, wie er einfach da saß mit der Gitarre in der Hand und spielte. Dieses Mal wollte sie den Unbekannten ansprechen und ging deswegen auf ihn zu. Langsam legte sie den Kopf schief und lächelte ihn an. Er hatte sie noch nicht bemerkt, doch als er ihren Blick spürte, schaute er auf und sie schmunzelte. Er bekam rote Wangen "Ehm...Kann ich ihnen weiter helfen?", fragte er sie und sie schüttelte den Kopf. "Nein, ich sehe sie nur öfters hier und wollte endlich mal mit ihn reden", kam es direkt über ihre vollen Lippen und sie setzte sich neben ihn. "Ich finde, dass sie wirklich wundervoll singen", meinte sie ehrlich und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Ich bin Velouette Pierce, sie können mich aber ruhig Vel nennen", stellte sie sich dann vor und reichte ihn ihre zierliche Hand. Irgendwie schlug ihr Herz aufgeregt gegen ihre Brust und sie biss sich leicht auf die Lippe. Das letzte Mal als sie so gefühlt hatte, war mit ihrem toten Freund gewesen. Vel war es egal, wie jemand aussah. Sie sah früher viel schlimmer aus mit den ganzen Wunden auf ihrem Körper. Gott sei Dank, war dies nun endlich Vergangenheit, hoffte sie jedenfalls. Langsam zog sie eine Augenbraue hoch, als sie von weitem ihren Vermieter sah. Ein Seufzen entwich ihr und sie schaute ihre neue Bekanntschaft an. "Hätten sie Lust vielleicht mit mir etwas Essen zu gehen?", kam es fragend aus ihrem Mund und sie sah in seine Augen. Ein Lächeln war auf ihren Lippen und sie legte den Kopf fragend schief.




zuletzt bearbeitet 26.10.2017 08:25 | nach oben springen

#6

RE: 》Ich suche einen Gentleman

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Ladys & Gentlemen
30.10.2017 15:06
von Jeansy N. Croft • 9 Beiträge



Gesucht ist: Mein Manager
NAME: Deine EntscheidungALTER: 30-50 Jahre altHERKUNFT: Deine EntscheidungWOHNORT: L.A.BERUF: ManagerSTATUS: Oberschicht

VERHÄLTNIS: Uff, unsere Beziehung ist ein bisschen kompliziert. Klar, wir arbeiten super gut zusammen und ich bin sehr glücklich darüber, dass ich dich als Manager habe. Jedoch sind manchmal deine Andeutungen (auch auf sexueller Basis) mir ziemlich suspekt. Ich versuche diese so gut es geht eben zu ignorieren, immerhin bin ich um einiges Jünger als du.
GEMEINSAME VERGANGENHEIT: Du hast mich durch meine Tanzvideos auf Youtube entdeckt, als ich dann auch mehrere Wettbewerbe gewonnen hatte, hast du mich dann angesprochen. So kam ich ins Showbusiness und wurde schnell zu einer Berühmtheit. Vor kurzen stellte man bei mir fest, dass ich unter Burn-Out leide, weswegen ich mich nach Rocky Beach zurück gezogen habe. Du versuchst aber immer noch mich wieder dazu bewegen zurück zukommen. Einerseits weil du ziemlich viel für mich empfindest und weil du deinen Goldesel nicht verlieren willst.

PROBEPOST: Ja ein neuer {x} Ja ein alter { } Ja ein Probeplay { } nein { }
Muss kein großer sein!

AVATARVORSCHLAG: Ich behalte mir ein kleines Vetorecht ein!

Michael Fassbender



Nikolaj Coster-Waldau



Hugh Dancy



Jared Leto


PS:
Für mich ist wichtig, dass du wirkliches Interesse an dieser Rolle hast und demnach auch mit mir (und PB) Kontakt hast. Egal ob es über GB oder PN ist. RL geht immer vor, ich bin nämlich auch keine Powerposterin und demnach stresse ich dich nicht. Ansonsten wünsche ich mir einfach, dass du Spaß an der Rolle hast und freue mich, wenn du kommst.


NAME: Jeansy N. CroftALTER: 22HERKUNFT: England//LondonWOHNORT: Amerika//Rocky BeachBERUF: Schauspielerin > Tänzerin > ModelSTATUS: Oberschicht

SPIEGELBILD:

SCHREIBPROBE: Die Sonne schien direkt auf das Gesicht von Jeansy und mit einem niesen wachte sie auf. Die Sonnenstrahlen kitzelten sie immer in der Nase. Mit einem Lächeln richtete sich Jeansy auf und schaute sich um. Sie war nun seit einiger Zeit in Rocky Beach und das war auch gut so. Als junge Schauspielerin sowie Tänzerin hatte man es eben nicht einfach. Jeansy litt unter Burn Out und hatte deswegen schon mehrere Zusammenbrüche gehabt. Ein Seufzen entwich ihr und sie strich sich durchs lockige Haar. Sie hatte sich deswegen zurückgezogen und wollte nun ein ruhigeres Leben führen. Bis sie wieder zurück ins Showbusiness ging. Außerdem war hier ihr bester Freund @Elmon Koby Evander welchen sie nicht alleine lassen wollte. Sie mochte ihren süßen Grummelbär und war auch froh, dass sie ihm begegnet ist. Gott sei Dank war sein süßer Welpen weggerannt und ihr direkt in die Arme gelaufen. Sie liebte Mellow über alles. Ihr Blick wanderte zu Uhr und sie runzelte die Stirn. Sie wollte noch schnell etwas zu Essen besorgen und zu trinken, immerhin war sie mit Koby verabredet. Mit einem schmunzeln zog sie sich um und ging dann aus dem Strandhaus, welches sie sich vor kurzen gekauft hatte. Jeansy begrüßte paar Leute und lächelte bezaubernd. Natürlich kannte sie viele hier, jedoch beachteten sie auch ihre Privatsphäre, was total angenehm war. Hier kannte jeden, jeden und das gefiel ihr. Summend ging Jeansy in die Stadt und kaufte paar Dinge ein. Sie wollte Koby damit glücklich machen, sie wusste eben, dass er nicht viel hatte und deswegen kümmerte sie sich um ihn. Immerhin waren Freunde dafür da. Mit einem Lächeln nahm sie die Tasche entgegen und nickte den freundlichen Verkäufer zu. "Danke und einen schönen Tag noch", meinte sie und ging dann weiter. Ihr Blick lag auf Norris Bar und schnell ging sie rein. Dort bestellte sie zwei Pizza Salamis und der Besitzer grinste. "Für Koby und dich?", fragte dieser und Jeansy lachte leise. "Natürlich", antwortete sie daraufhin und er lachte. "Typisch", Jeansy schmunzelte und trank während der Wartezeit eine Cola. Summend tippte sie mit dem Finger auf der Theke rum und blinzelte, als jemand sie antippte. Ein kleines Mädchen stand vor ihr und sie lächelte. Sie reichte ihr eine Autogrammkarte. "Könntest du vielleicht unterschreiben? Ich finde dich nämlich total klasse", schwärmte die Kleine und Jeansy lächelte. "Na klar doch", meinte sie und unterschrieb darauf. Fröhlich hüpfte die Kleine davon und Jeansy schmunzelte. Ihr Blick wanderte zu den Pizzen und nahm die Beide in die Hand. "Danke schön", bedankte sie sich und gab den Besitzer das Geld. Dieser schmunzelte und sie ging raus.

Voll gepackt wie ein Esel ging sie zum Trailerpark. Auch wenn ein junges Ding, wie sie, nicht alleine hier herumlaufen sollte, tat sie es dennoch. Immerhin lebte Koby hier. Als sie dort ankam, stellte sie die Sachen ab und klopfte mit einem Lächeln. "Ich ... - komme!", hörte sie ihn sagen und ahnte schon das etwas nicht stimmte. Besorgt schaute sie ihn an, als er die Tür öffnete und legte den Kopf schief. "Achja richtig ... da war ja was...Eh... sorry, ich bin eben eingepennt und ... hab scheiße geschlafen.", erklärte er ihr und trat beiseite. "Hey das macht doch nicht", meinte sie mit einer sanften Stimme und trat ein. Dabei trug sie die Sachen rein und stellte sie ab. Ihr Blick war immer noch sanft aber besorgt. "Magst du darüber reden?", fragte Jeansy mit besorgter Stimme und räumte schnell die Sachen ein. Als Mellow sie sah, kam sie fröhlich zu ihr und Jeansy kraulte sie ausgiebig. "Na meine Süße, ja ich hab dich auch vermisst", murmelte sie und lachte leise. "Und wie gehts dir so?", fragte Koby dann und Jeansy lächelte. "Ach ganz gut, besser als die letzten Tage", er wusste natürlich von ihrem Burn Out und irgendwie hatte sie auch das Gefühl das er sie deswegen nicht verurteilte. Natürlich versuchte Jeansy immer einen auf fröhlich zu machen, denn sie wollte niemanden beunruhigen, aber das klappte nicht immer. Jeansy setzte sie neben sie und lehnte sich an ihn. "Bock Fern zu sehen? Oder was zu zocken?", er runzelte die Stirn und sie grinste. Mit einem zufrieden Blick deutete sie auf die Pizza. "Wir können ja erstmal Fern gucken und dabei die Pizza essen. Danach habe ich richtig lust etwas mit dir zu zocken", meinte sie fröhlich und gab ihn einfach einen Kuss auf die Wange. "Bock auf einen Monster?", fragte Jeansy schmunzelnd und sieht ihn an. Tja die berühmte Dame dachte eben an alles...





Dance is the hidden language of the soul.

Elmon Koby Evander findet das scheiße!
Elmon Koby Evander kann nicht hinsehen!
Elmon Koby Evander beobachtet es!
Elmon Koby Evander ist geschockt!
Elmon Koby Evander ist genervt davon!
Elmon Koby Evander knuddelt es!
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