#1

Schlafzimmer von Kaito

in Kaito Jordan 18.10.2017 16:39
von Kaito Jordan | 594 Beiträge

      

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#2

RE: Schlafzimmer von Kaito

in Kaito Jordan 24.10.2017 19:04
von Daphne Achilleas | 405 Beiträge

@Kaito Jordan





Als die Türe endlich hinter ihr geschlossen war, lehnte sie sich mit dem Rücken erstmal an dieser an und atmete tief durch. ,,Was zur Hölle hast du getan?",fragte sie sich selbst und fuhr sich frustriert durch ihre Haare. Was hatte sie denn da getan? Die Hand an seiner Wange, der Kuss auf die Wange, das war noch nie wirklich zwischen ihnen vorgefallen. Was war nur mit Daphne los? Und wieso kribbelte ihr Magen aufeinmal so merkwürdig? Wahrscheinlich wurde sie einfach nur krank. Kein Wunder nachdem was heute geschehen war. Seufzend stieß sie sich leicht von der Schlafzimmertüre ab und ging ins Badezimmer um sich Wasser für ihr Bad einzulassen. Sie dachte die ganze Zeit über den heutigen Tag nach. Jeremy hatte sie also wirklich nur ausgenutzt um an Kaito alias Phantom Jazz ranzukommen. Aber wieso hatte er dann heute ständig seine Hand auf ihrem Bein gehabt? Und wieso hatte er sie nicht einfach in Ruhe gelassen? Brauchte er Daphne denn heute wirklich als Druckmittel ? Und warum ausgerechnet sie? Hatte Kaito denn nicht noch andere Freunde? Da steckte doch bestimmt noch irgendetwas anderes hinter. Wenn Daphne drüber nachdachte, dass man Kaito die Maske vom Gesicht geschossen hatte, lief es ihr eiskalt den Rücken runter. Er hätte wirklich verletzt werden können oder sogar sterben können. Er hatte sein Leben riskiert und das nur für sie. Ihre Wangen wurden rosa und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

Schnell schüttelte sie den Kopf und machte das Wasser aus. Beinahe hätte sie das Bad unter Wasser gesetzt, wenn sie noch länger in ihren Gedanken gehangen hätte. Kopfschüttelnd versuchte sie ihr Kleid aufzubekommen, doch es half alles nichts. Sie bekam es einfach nicht auf. ,,Oh verdammt!", fluchte sie frustriert und ging zurück ins Schlafzimmer. In diesem Moment kam auch schon @Kaito Jordan hinein. Mit roten Wangen sah sie ihn an. ,,Ich wollte eigentlich schon längst im Bad sein.", seufzte sie leise und ging langsam zu ihm. Sie sah ihn von unten heraus ein wenig unsicher an und biss sich auf die Lippen. Sollte sie ihn wirklich fragen? Er öffnete doch nur ihr Kleid. Es war ja nicht so als würde er sie komplett ausziehen. Wieso gefiel er dieser Gedanke aufeinmal? Sofort schüttelte sie den Kopf und sah kaito an. ,,Ich bekomme dieses verdammte Kleid nicht auf. Sobald ich zuhause bin schmeiß ich es weg verdammt.",regte sie sich leise auf und sah ihn unschuldig an. Ein kleines Seufzen entfuhr ihr. Ihre langen blonden Haare strich sie sich auf eine Seite des Halses und drehte sich dann mit dem Rücken zu Kaito um. ,,Würdest du mir das Kleid öffnen? Bitte?",fragte sie leise und ihre Wangen waren ganz rot. Langsam rückte sie noch näher an ihn heran bis sie spürte wie ihr Rücken leicht an seine Brust stieß und sie seinen Duft einsaugen konnte. Ihre Augen schlossen sich automatisch und wieder war dort dieses Kribbeln in ihrem Körper und sie wurde nervös. Eine Gänsehaut durchzog ihren freien Nacken und sie biss sich leicht auf die Lippen.

Seit wann machte seine Nähe sie so verrückt? Was war hier nur los? Sie waren nur Freunde und da würde niemals mehr draus werden. Ihre Freundschaft war so wichtig und so feste dass da niemals irgendetwas anderes sein könnte. Ausserdem war er ja gar nicht ihr Typ und sie war nicht sein Typ. Und sie waren Freunde, genau sie waren wirklich nur Freunde. Daphne redete sich dann einfach immer und immer wieder ein. Doch das Schicksal hatte andere Pläne mit ihr, davon wusste sie nur noch nichts. Sie war irgendwie ziemlich nervös und bemerkte erst jetzt dass sie ihr Gesicht zu ihm gedreht hatte und ihn die ganze Zeit während sie so in Gedanken war angesehen hatte. Sofort drehte sie ihr Gesicht peinlich berührt weg und sah auf den Boden und dennoch schloss sie ihre Augen wieder und wartete darauf, dass er ihr Kleid öffnete.



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#3

RE: Schlafzimmer von Kaito

in Kaito Jordan 26.10.2017 19:41
von Kaito Jordan | 594 Beiträge

CF: Wohnzimmer mit Bar

Für einen Moment blieb Kaito noch wie angewurzelt stehen. Sie hatte ihm schon wieder einen Kuss auf die Wange gegeben. Seine Wangen zierte nun das leichte Rot, dass seine Verlegenheit wiederspiegelte. Eigentlich war er nie so gewesen. Der Verlegen oder gar schüchtern rüberkam. "Daphne." flüsterte er zu sich selbst und fasste sich an die Stelle, die ihre Lippen sanft berührt hatte. Kurz schlich sich ein kleines lächeln auf sein Gesicht. Es war ein für ihn bis jetzt unbekannt Gefühl gewesen und doch sorgte es dafür das sich sein inneres warm und wohl fühlte. Sein Herz machte einen Satz. War er vielleicht? Nein. Diese Gefühle konnte er für sie nicht entwickeln. Er durfte es nicht. Sie. Sie würde dar durch nur noch mehr in Gefahr geraten. Der Gedanke brachte Kaito dazu das seine Hand wieder sank. Sie waren doch nur Freunde aber warum fühlte es sich für ihn gerade so schwer an? Wieso hatte er das Gefühl das er nicht mehr Herr der Lage war wie sonst auch immer. "Was tue ich hier nur?" flüsterte er zu sich selbst und sah beschämt zu Boden. Gerade in diesem Moment fühlte er sich wie der größte Vollidiot von allen. Warum musste er sie nur hier mit rein ziehen. Die Sache mit seinem Vater ging nur ihn etwas an. Und doch. Doch war sie nun auch ein Teil davon. Eines stand für den Meisterdieb auf jeden Fall fest. Er würde versuchen sie nach bestem Gewissen von der Sache fern zu halten. Er wollte sie beschützten und das so sehr das es beinahe weh tat.

"Junger Herr. Sie sollten versuchen sich für heute etwas auszuruhen." sprach Jim mitfühlend zu ihm und legte ihm behutsam eine Hand auf die Schulter. "Jim. Ich bin ein Vollidot." sagte er ohne auf zusehen. Es war das erste mal das Kaito den Butler bei seinem Namen nannte. Daher sah dieser den jungen Magier auch mit großen Augen an. Dann änderte sich sein Blick und er sah ihn mitfühlend an. "Du machst dir zu viele sorgen mein Junge. Es ist der Weg den du gewählt hast.Denn du hast ein Recht auf die Wahrheit. Auch wenn sie vermutlich sehr schmerzlich für dich sein wird." sagte er behutsam und richtete die letzten Worte eher an sich selbst als an Kaito. Dieser schien es aber in dem Moment nicht ganz verstanden zu haben. "Sieh nur wie weit du gekommen bist. Du hast den wertvollen Schatz deines Vaters wiedergefunden und nun nach 5 Jahren der harten Arbeit kannst du endlich einen weiteren Schritt machen." versuchte er dem Jungen wieder Mut zu machen. Das brachte den Magier zum schmunzeln. "Du hast recht. Erst jetzt geht die Sache richtig los." das typische schiefe grinsen kehrte auf sein Gesicht zurück und er ging Richtung Schlafzimmer. Ja nun konnte die Show beginnen. Die eigentliche. Er würde schon noch raus finden wer hinter all dem steckt. Endlich war er der ganzen Sache näher gekommen. Auch wenn Daphne nun sein Geheimnis wusste. So war zum ersten mal seit 5 Jahren weitergekommen. Das konnte und durfte er nicht einfach so stehen lassen. Er musste nun weiter machen. Gerade jetzt. Denn das war der perfekte Moment dafür gewesen. "Danke Jim. Ich schätze das wir nun endlich los legen können. It's Show Time!" meinte er dankend zu ihm und dieser lächelte zufrieden.

Kur ging er dann also noch mal ins Schlafzimmer. Er wollte sich umziehen und dann selbst noch eine kurze dusche nehmen. Als er dann dort war sah er Daphen die versuchte aus dem Kleid zu kommen. Ihr Blick sorgte dafür das ihm die röte wieder etwas ins Gesicht steig und er etwas verlegen zur Seite sah. "Ähm also." begann er dann als sie sich mit dem Rücken zu ihm drehte und darum bat das Kleid zu öffnen. "In Ordnung." sagte er dann am Ende und legte seine Hände dann an den Reißverschluss. Kurz musste er wirklich schwer schlucken als seine Finger ihre Haut zärtlich berührten. Die röte stieg ihm wieder ins Gesicht. Heilige Schieße was war nur los mit ihm? Er war sonst nie so. Er konnte Problemlos mit Frauen flirten und seinen Charme spielen lassen. Und doch kam er sich hier gerade vor wie ein Teenager der gerade das erste mal eine Frau berührte. Er wollte fluchen. Abauen. Sich vor Scharm einfach nur umdrehen und so tun als hätte er nichts gesehen und doch konnte er den Blick nicht abwenden. Langsam öffnete er das Kleid so das sie nun Problemlos rausschlüpfen konnte. "Es....es ist offen." sagte er dann und sah beschämt zur Seite. Als er sein Blick wieder auf sie richtete, sah er nur noch wie das Kleid runter rutschte und sie nur noch in Unterwäsche vor ihm stand. Erschrocken blickte er sie an. Seine Wangen färbten sich knall rot. Sie war heiß. Wirklich! Unglaublich heiß. Und dieser Anblick machte ihn gerade ganz verrückt. Doch konnte er sich in der starre nicht bewegen. "Ähm...also..." versuchte er irgendwas zu stammeln. "Ich also.." begann er doch ein verknünftigen Satz bekam er nicht zustande. "Ich also...ähm ich meine...also es tut mir leid....." murmelte er dann mit knall roten Wangen. Verdammt noch mal. Das war echt nicht gut. Gar nicht. Kaito konnte nicht mehr klar denken. Was zum teufel ging da vor sich. Es war wie höhere Gewalt oder so etwas. Ein Gefühl das ihm jeglichen Nerv raubte. Ob das so gut war, dass er sie anstarrte wusste er nicht. Vermutlich eher weniger. Denn alles was sein Kopf gerade sagte war: °ERROR!°

@Daphne Achilleas


      

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#4

RE: Schlafzimmer von Kaito

in Kaito Jordan 27.10.2017 21:27
von Daphne Achilleas | 405 Beiträge

@Kaito Jordan

Daphne wusste nicht was peinlicher war, dass sie das Kleid selbst nicht aufbekam oder dass sie Kaito wirklich fragen musste ob er es für sie öffnen würde. Doch sie vergaß all ihre Gedanken als seine Finger zärtlich ihre Haut berühren. Ihre Wangen wurden augenblicklich ganz warm und rosa. Durch ihren Körper zog sich ein eigenartiges Kribbeln und ein sanftes Lächeln erschien auf ihren Lippen. Es verwirrte sie ganz schön, dass sie solche wohligen Gefühle grade empfand. Normalerweise fühlte man sowas doch nur wenn man verliebt war, aber das war völliger Unsinn. Kaito und sie waren einfach nur Freunde. Doch seit heute war Kaito auch ihr Retter. Sah sie ihn deswegen vielleicht mit anderen Augen? Aber sie durfte sich nicht verlieben. Er war ein sehr guter Freund und ausserdem hatte sie erfahren dass er auch noch Phantom Jazz war, sprich er war ein Dieb und das hieß er war Kriminell. Wie sollte das nur weiter gehen? Irgendein Idiot war hinter ihr und ihm her, dann wurden sie auch noch bedroht und Kaito wurde angeschossen, zum Glück ging ja nur seine Maske kaputt aber dennoch war die Situation brenzlig und es war schrecklich. Wieder berührten seine Finger ihre Haut und sofort vergaß sie wieder jeden einzelnen negativen Gedanken. Sie fühlte sich unglaublich wohl, vorallem wenn er sie berührte. ,,Danke.",hauchte sie leise und traute ihrer eigenen Stimme nicht. Grade wollte sie ihr Kleid fassen da fiel es zu Boden und sie wurde ganz rot. Daphne traute sich nicht sich zu bewegen und sie kniff die Augen fest zusammen. Das konnte doch jetzt nicht wirklich passiert sein oder? Oh Gott. bitte nicht. Sie atmete tief durch und spürte immer noch wie nahe sie ihm grade eigentlich war. Und dann kam die kurzschlussreaktion. Sie drehte sich um und sah Kaito mit rosa gefärbten Wangen an ehe sie ausholte und ihre Hand auf seine Wange klatschen ließ. In diesem Schockmoment hob sie ihr Kleid auf und rannte ins Badezimmer. Ihre Schuhe hatte sie vorher ausgezogen sonst wäre sie wirklich gefallen. Im Bad schmiss sie die Türe zu und schloss sich erstmal ein. Schnell zog sie sich ganz aus und legte sich in die Badewanne. Seufzend tauchte sie in der vollen Badewanne hinunter und tauchte dann wieder auf. Was hatte sie denn da nur grade getan? Ihre Gedanken überschlugen sich. Kaito hatte echt nichts falsches getan und sie verpasste ihm eine Ohrfeige. Sie musste sich gleich wirklich bei ihm entschuldigen.
Fast eine Stunde verbrachte sie in der Badewanne bis es ihr schlussendlich zu kalt wurde. Langsam stieg sie aus der Wanne und nahm sich ein Handtuch um ihre langen Haare einzuwickeln, dann nahm sie sich ein zweites und wickelte ihren Körper ein. Das auch noch! Sie hatte gar keine Sachen zum Wechseln mit. Das würde jetzt verdammt peinlich werden. Seufzend öffnete sie die Badezimmertüre und ging zurück ins Schlafzimmer wo sie Kaito vorfand. ,,Ich...öhm...habe keine Sachen dabei. Könntest du mir vielleicht einen Pullover oder ein Tshirt und eine Shorts von dir geben? Bitte?",fragte sie und biss sich unsicher auf die Unterlippe. Ihr Blick fiel auf seine Wange. Sie war Feuerrot. Und das nach fast einer Stunde. Oh nein. Langsam ging sie auf ihn zu und legte ihre Hand an seine Wange. Ihre Hand war mittlerweile ziemlich kalt da sie leicht fror aber das war ihr in dem Moment egal. ,,Es tut mir so Leid. Du hast nichts falsch gemacht. Das war eine Kurzschlussreaktion. Das hattest du echt nicht verdient.",hauchte sie leise und sah ihm mit ihrer Hand an seiner Wange in die Augen. Es tat ihr wirklich Leid und sie wünschte dass sie es rückgängig machen könnte, aber das ging leider nicht. Ausserdem versank sie grade wieder in seinen Augen. Augenblicklich war die Kälte in weite Ferne gerutscht denn sie sah in diesem Moment nichts mehr ausser diesen wunderschönen Mann vor sich. Leicht fuhr sie mit ihrem Daumen über seine Lippen und sah ihm weiter in die Augen während sie sich ihm langsam näherte. Ihr Herz raste, ihr Kopf setzte aus. Sie wusste gar nicht was sie da grade tat und wie weit das führen würde, doch sie wusste dass sie es in diesem Moment wirklich wollte. Wieso wollte sie diese Lippen berühren? Wieso wollte sie ihn küssen? Küssen? Erschrocken riss sie die Augen auf und löste sich von ihm. Erst jetzt fiel ihr auf, dass auch er nur in ein Handtuch gehüllt war. Daphne schluckte leise und ihre Wangen wurden sofort wieder purpurrot. Was hatte sie denn da grade fast getan? Sie hätte beinahe ihre Freundschaft zerstört, das durfte einfach nie wieder passieren.



Kaito Jordan Liebt es!
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#5

RE: Schlafzimmer von Kaito

in Kaito Jordan 29.10.2017 19:36
von Kaito Jordan | 594 Beiträge

Es war das erste mal das Kaito und Daphne so einen Moment hatten. Denn eigentlich waren sie Freunde. Nur Freunde. Eben die Sorte Freunde die ab und an mal zusammen lachten und was unternahmen. Bei denen sich in der ganzen Zeit irgendein Gedanke aufkeimte das da mehr zwischen den beiden sein konnte. Oder etwa doch? Wie hätte man es anders erklären sollen, dass es nun vemehr zu solchen Situationen gekommen war? Oder lag es einfach an der Tatsache das sie sich nun näher waren, jetzt wo Daphne die Wahrheit über den Magier wusste? Egal was dazu führte. Es war nun mal so wie es ist. Das konnte man schon mal nicht leugnen. Oder doch? Denn Kaito war immer noch der festen Meinung das die beiden Freunde waren. Doch warum war da dieses Gefühl? Dieses Verlangen ihr nahe zu sein und sie zu beschützen? Es war zum Verrückt werden und Kaito konnte sich auf das alles keinen Reim machen. Noch nie hatte er für sie so empfunden und doch. Zeigten die letzten Stunden mehr als deutlich das sich etwas geändert hatte. Nur was war es das sich verändert? Die Sicht aufeinander? Er versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Jedoch schaffte er es nicht. Seine Wangen waren noch immer leicht rot gefärbt. Diese ganze Sache überforderte ihn. Nun sie stand gerade immerhin in Unterwäsche vor ihm. Was sollte er nur tun? Doch dann. Ein lauter Knall. Er spürte einen tierischen Schmerz in der Wange und schreckte zusammen. Dabei verlor er das Gleichgewicht und fiel auch prompt auf seinen Hindern. Erst die Backpfeife holte ihn zurück in das hier und jetzt. Kurz sah er verdattert in der Gegen. "Aua...das tat echt weh." meinte er dann zu sich selbst und rieb sich die Wange. "War das echt notwendig?" grummelte er zu sich selbst und seuzfte. Kurz sacke er etwas deprimiert zusammen. Sein Kopf war nur am grummeln und er konnte für heute echt keinen Klaren Gedanken fassen. "Narw. Ich werde noch verrückt heute." meinte er und stand auf. Sein Hintern tat auch weh, so mal ganz nebenbei erwähnt.

Da es den jungen Magier eh nicht weiter brachte ohne Ende zu grübeln, beschloss er das kleine Bad zu nutzen, welches direkt in einem kleinem Zimmer an sein eigentliches Schlafzimmer mündete. Die Dusche und das kalte Wasser würd ihm sicher gut tun. Also ging er ins Bad und zog sich seine Sachen aus. Die mussten nun so oder so gewaschen werden. Als er die ersten Tropfen des Wasser auf seiner Haut fühlte senkte er den Kopf und ließ das Wasser einfach wie Starkregen über seinen Kopf fallen. Sein Blick ging nach unten. Er wollte sie doch nur raus halten. Dafür sorgen das sie sicher war. Warum fiel es ihm jedoch so schwer alles. Wenn er wünschte, dann würde er die Zeit zurück drehen und das alles verhindern. Sie weit weg bringen bis er die Sache geregelt hatte. Aber wie lange würde es denn dauern bis er den Mörder seines Vaters gefunden hatte? Was würde er alles erfahren? Mit seiner Faust schlug er gegen die Fliesen. Er war wütend. Auch sich selbst. Dieser ganze Verfluchte Tag. Aber viel mehr war er wütend auf sich selbst gewesen. Warum musste er das alles auch zulassen? Es war seine Schuld. Und das ließ sich in diesem Fall nicht absteiten. Aber sein Vater. Er wollte das der Mann ihm sagt warum. Er wollte Vergeltung. Ja kurz um gesagt: Er wollte das dieser Kerl im Knast verrottet. Und da sich die Polizei geweigert hatte etwas zu unternehmen wurde der Meisterdieb geboren. °Vater.....was ist damals blos passiert?° fragte er sich selbst als er seinen Blick nach oben richtete. Das er es schon bald erfahren würde, war ihm noch nicht klar gewesen. Eins war aber sicher. Er musste einen Kühlen Kopf bewahren. Auch wenn ihm seine Gefühle gerade mächtig im weg waren.

Nach dieser Dusche hatte sich Kaito doch mehr oder weniger beruhigt. Doch die Wange war immer noch feuerrot von der Backpfeife. Auch der Streifschuss war noch zu sehen. Aber das war nicht weiter schlimm. Er hatte schon weit aus schlimmere Verletzungen erlitten gehabt. Nach einem kurzen Blick in den Spiegel, schnappte er sich ein Handtuch und wichelte es um seine Hüfte. Wie er es eben gewohnt war, ging er zurück in sein Schlafzimmer um sich frische Sachen zu holen.
Just in diesem Moment kamm sie auf wieder rein. Nur mit einem Handtuch bekleidet. Genau wie er. Diesmal machte er den Fehler nicht noch einmal und sah einwach weg. Seine Wangen waren dabei etwas gerötet gewesen. Das er sie dann gezwungener Maßen ansehen musste, brachte ihn dazu kurz zu schlucken. Sie legte die Hand an seine Wange. Die die vorhin eine Backpfeife kassiert hatte. "Ähm....schon gut." meinte er darauf nur etwas verlegen und versuchte nach möglichkeit Blickkontakt zu vermeiden. Doch irgendwie kamen sich die Gesichter der beiden immer näher. Er sah kurz auf ihre Lippen und schluckte. Dieses Verlangen das er hatte. Nein. Als auch sie der Lage bewusst war fuhr sie von ihm weg und auch er drehte sich beschämt zur Seite. "Ich ähm.." begann er dann. "Ich hole dir schnell ein paar Sachen." meinte er und ging an den Schrank. Er kramte ihr eine Shorts raus und ein Shirt von ihm. "Das sollte dir passen." meinte er und reichte es ihr. Sah dabei zur Seite. "Ich werde mich dann umziehen." sagte er nur und nahm sich selbst auch ein Shirt und eine Boxershorts. Er wollte es vermeiden dass sie seine Roten Wangen sieht und auch noch erkannte wie peinlich ihm das alles war. Nicht peinlich in dem Sinne das er die Situation nicht mochte. Nein viel mehr lag es daran das er etwas wollte, dass er niemals haben konnte. Das ging einfach nicht. Und sie durfte das ganz sicher nicht mitbekommen. Nein. Er versuchte sich einfach einzureden das sie nur Freunde waren. Nicht mehr. Nicht weniger.

@Daphne Achilleas


      

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#6

RE: Schlafzimmer von Kaito

in Kaito Jordan 30.10.2017 18:54
von Daphne Achilleas | 405 Beiträge

@Kaito Jordan


Daphne war erleichtert als Kaito ihre Entschuldigung annahm. Das zeigte sie auch mit einem kleinen Lächeln dass sie ihm schenkte und als er sich umdrehte um ihr Klamotten zu geben sah sie seine roten Wangen. ,,Du darfst ruhig rot werden. Tue ich ja auch.",schmunzelte Daphne und fand ein wenig von ihrem Selbstbewusstsein wieder. Kurze kicherte sie leise als sie seine Sachen an sich drückte. ,,Ich bin auch rot, weil du halbnackt vor mir stehst. Immerhin siehst du ja nicht schlecht aus.",lächelte sie und erschrak. Was hatte sie da grade bitte gesagt? Himmel, hoffentlich verstand er es nicht falsch, sie waren doch nur Freunde, da durfte sie so etwas doch nicht sagen. Um der peinlichen Situation zu entkommen lief Daphne zurück ins Bad und zog sich schnell die Sachen an. Ihre nassen Haare rubbelte sie ein wenig trocken und band sie dann zu einem Dutt an ihrem Hinterkopf zusammen. Langsam ging sie zurück ins Schlafzimmer und sah Kaito an. ,,Das war ein langer und harter Tag für uns beide. Ich denke wir sollten schlafen, meinst du nicht auch?",fragte sie ihn und lächelte leicht an sie seine Hand nahm und ihn mit ins Bett nahm. Sie hob die Decke hoch und legte sich unter diese, dann wartete sie bis auch Kaito lag und legte die Decke auch über ihn. Kurz überlegte sie einen Moment doch dann legte sie ihren Kopf auf seine Brust und ihre Hand auf seinen Brustkorb. ,,Ich hoffe, das ist okay?",fragte sie leicht unsicher und schloss die Augen. Auch wenn es nicht okay war brauchte sie seine Nähe grade einfach. Sie fühlte sich aufeinmal wieder so beschützt und so als wäre sie zuhause angekommen. In diesem Moment war es für sie so als würde nichts und niemand ihre Welt erschüttern können. Kaito gab ihr irgendwie all das was sie sich innerlich so sehnlich wünschte. Und langsam wurde Daphne klar, dass sie sich verliebt hatte. Sie würde es ihm aber niemals sagen. Daphne wollte ihre Freundschaft nicht kaputt machen mit ihren Gefühlen. Es war falsch diesen Mann zu lieben. Falsch weil sie die Freundschaft riskierte, doch wenn es sich doch so gut und so richtig anfühlte, konnte es dann wirklich falsch sein? Sie wusste es nicht, aber sie wollte auch nicht noch mehr drüber nachdenken. Langsam zog sie kleine Kreise auf Kaitos Brust und schloss nun endgültig die Augen. ,,Ich bin froh dich in meinem Leben zu haben. Du bist mir verdammt wichtig. Ich möchte dich einfach nicht mehr verlieren. Bitte lass mich nicht allein Kaito. Ich brauche dich mehr als du denkst.",hauchte sie leise und schlief in seinem Arm ein. Ihre Atmung wurde ruhig und sie bekam seine Antwort darauf gar nicht mehr mit. Der Tag hatte sie doch ziemlich mitgenommen und sie war komplett erschöpft. Es war wirklich ein nervenaufreibender Tag gewesen und das erste mal hatte sie wirklich vor Kaito geweint. Jetzt kannte er auch eine andere Seite von ihr und sie hoffte dass sie nicht all zu schlimm zu ihm war. In seinen Armen fühlte die junge Frau sich einfach geborgen weswegen sie mit einem Lächeln im Gesicht friedlich in seinem Arm schlief. Tief und fest. Und besser als je zu vor.

Ganz langsam strich ihre Hand über seinen Oberkörper. Die Minuten vergingen und nun kratzte sie auch noch leicht über seinen Brustkorb. Die junge Dame träumte. Sie träumte von ihr und Kaito. Wie er sie festhielt, wie er sie küsste. Wie er sie berührte, ganz zärtlich und sanft. Ihr Bein legte sich zwischen seine Beine und rieb langsam an seinem Schritt. Nicht nur im Traum passierte dies, nein auch schlafend in seinem Arm legte sie ihr Bein zwischen seine Beine und rieb leicht an seinem Schritt während sie ihren Unterleib langsam an seinem Bein rieb. ,,Kaito.",hauchte sie leise und machte mit ihren Bewegungen weiter. Ihr Traum wurde immer intensiver. Und für Kaito würde es jetzt noch schlimmer kommen, immerhin war er auch nur ein Mann. Daphne rieb jetzt nicht nur mit ihrem Bein an seinem Schritt, nein ihre Hand legte sich über deine Shorts auf seinen Schritt und fing dort an ihn zu massieren. Wenn die junge Frau nur wüsste was sie dem Mann da grade antat. Sie massierte ihn langsam und dann immer schneller und mit mehr Druck. Dann hörte sie aufeinmal auf und strich mit ihren Nägeln über seine Vlinie und in seine Shorts hinein. Ihre Hand legte sich um seine Spitze und begann ihn dort zu massieren. Nur kurz nicht lange, denn aufeinmal zog sie die Hand zurück und legte sie wieder auf seinen Brustkorb. Ihr Bein hörte auf sich an seinem Schritt zu bewegen und sie lag nun ganz still in seinen Armen. Tief und fest schlief sie mit einem Lächeln im Gesicht ein. ,,Wunderschön".hauchte sie leise und schlief den Rest der Nacht einfach weiter in seinem Arm. Sie hatte sich so an ihn geklammert und gekuschelt, dass es Kaito nicht mal möglich war sich irgendwie aus dem Bett zu schälen oder zu bewegen.

Wenn Daphne wach werden würde oder wüsste was sie nur grade getan hatte,dann würde sie im Boden versinken vor Scham aber auch wenn Kaito es ihr erzählen würde, würde sie ihm kein Wort glauben, denn im wachen Zustand glaubte Daphne nicht, dass sie so etwas jemals tun würde. Die ganze Nacht über fühlte sie sich wohl und wurde nicht einmal wach. Bis zum nächsten morgen als sie sanft von Sonnenstrahlen geweckt wurde und als sie langsam die Augen öffnete lag sie immer noch auf Kaito der die Augen noch geschlossen hatte. Also blieb sie still und ruhig liegen damit er weiter schlafen konnte, denn nicht nur sie hatte gestern einen anstrengend und harten Tag, sondern auch er.



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#7

RE: Schlafzimmer von Kaito

in Kaito Jordan 05.11.2017 00:21
von Kaito Jordan | 594 Beiträge

Irgendwie fühlte er sich gerade ertappt. Er wollte nicht das Daphne mitbekam wie er verlegen wurde. Denn es war ihm peinlich. Kaito war sonst nie der Typ für gewesen bei Frauen verlegen zu werden. Der Magier und Meisterdieb wusste eben wie man die Frauen um den kleinen Finger wickelt. Aber gerade kam er sich vor wie ein 15 Jähriger, der das erste mal mit einem Mädchen zusammen gewesen war. Also was war los gewesen das ihn die Sache so aus der Bahn geworfen hatte. Kurz kratzte er sich verlegen am Kopf. Denn so recht wusste er nicht was er darauf erwidern konnte. Ein einfaches OK würde in dieser Situation schon irgendwie doof kommen. Das wusste er. Doch so wirklich fiel ihm einfach nichts besseres ein. "In Ordnung." sagte er dann verlegen. Gut das war nicht wirklich besser als ein Okay gewesen. Aber was sollte er sagen. Hey die Situation war gerade mehr als unangenehm. Doch das es für ihn noch schlimmer kommen sollte, dass hatte der Meisterdieb noch nicht geahnt. Doch wirklich besser wurde die Situation nicht als sie ihn an der Hand nahm und Richtung Bett zog. Seine Wangen färbten sich wieder rot. Gott was sollte er hier nur tun? "Hm du hast recht. Es war ein harter Tag." murmelte er vor sich hin. *Trottel!* Dachte er sich gerade. Er benahm sich gerade tatsächlich wie ein Vollidiot und das wusste er diesmal sogar. Doch so wirklich was dagegen tun konnte er nicht. Also legte er sich einfach mit ihr in sein Bett. Nun ja. Für gewöhnlich lief es anders ab, wenn eine Frau mit in seinem Bett war. Bei dem Gedanken daran schüttelte er kurz den Kopf. Jetzt bloß nicht an so etwas denken. Das würde sich mit Sicherheit nicht gut machen.

Als sie dann seine Nähe suchte und ihn unsicher fragte, konnte er nicht anders als sanft zu lächeln und den Arm um sie zu legen. "Natürlich ist das okay." sagte seine Stimme zärtlich. Sie war mitfühlend. Verständnisvoll und nicht als zu laut. "Ich werde alles tun damit es dir besser geht." sagte er dabei und bemerkte wie sein Herz bei den Worten einen Satz machte. Dieses Gefühl. Jetzt wo sie so nahe bei ihm war. Es war noch intensiver gewesen als die Berührungen von vorher. Es schmerzte und fühlte sich gut an. Beides zur selben Zeit. Auch wenn Kaito das in diesem Moment nicht wahr haben wollte. So wusste er schon genau was er für sie empfand. Und egal wie schmerzhaft das alles für ihn werden würde, so würde er alles tun nur um sicher zu sein, dass Daphne in Sicherheit war. Doch war er wirklich stark genug? Stark genug diese Gefühle zu ertragen und zu unterdrücken? Würden sie nicht eines Tages überhand gewinnen und ihn innerlich zerstören? Am liebsten würde er sie wegschicken. Weit weg. Nur um diesen Gefühl aus dem Weg zu gehen und doch. Doch war es ein Schmerz den er in gewisser weise genoss. Denn sie war hier. Bei ihm. Vielleicht hat er das ja auch schon die ganze Zeit empfunden nur es nie bemerkt. Es war das erste mal das er ihr so nahe war und in seinem Inneren wünschte er sich ihr noch näher sein zu können. In diesem Moment dachte er wieder an den Moment wie sie ihn beinahe geküsste hätte. Was wäre gewesen wenn sie es getan hätte? Wenn sie einfach ihre zarten Lippen auf seine Gedrückt hätte? Wäre er Stark genug gewesen die Freundschaft über sein Verlangen zu stellen. Nein. Er durfte an diese Sachen nicht denken. Auch wenn sein Kopf einfach keine Ruhe geben wollte. So musste er versuchen diese für einen Moment zu vergessen. Auch wenn es hart gewesen war.

Doch für heute war es für ihn bei weiten noch nicht vorbei. Den die eigentliche Folter ging erst los, nach dem Daphne eingeschlafen war. Er hatte ebenfalls die Augen zugemacht und merkte wie die Müdigkeit immer mehr und mehr von ihm Besitzt ergriff. Seine Augen schrecken jedoch auf als er...nun ja gewisse Berührungen an einigen besagten Stellen spürte. Sofort hatte er seine aufgerissen Augen auf Daphne gerichtet. "W-was machst du da??" fragte er sie erschrocken doch von ihr kam keine Reaktion. Statt dessen spürte er wie ihr Griff stärker wurde. Kaito schluckte schwer als ihre Hand sein Schritt massierte. Seine Wangen färbten sich knall rot. Wenn sie so weiter machen würde, so würde er bald ein ziemlich böses und fieses Problem bekommen. Doch statt dessen wurde die Sache nicht besser sondern schlimmer. Schwer keuchte der Magier als die Blondine mit ihren Händen fort fuhr. Sein Atem ging schwer. Doch dann horchte er auf. Sie hatte gerade seinen Namen gesagt? Verwirrt sah er sie an. "sag mir nicht du hast einen Sextraum?????" sagte seine irritierte Stimme. Doch sie hörte ihn nicht und schlief einfach weiter. Man. Das war echt nicht gut. Denn so langsam machte es sich doch in seinem Schritt bemerkbar und er fühlte wie er doch so ein Problemchen in seinem Schritt bemerkbar machte. Er betete nur das es bald aufhören würde. Denn die ganze Anstrengung sorgte dafür das sich kleine Schweißperlen auf seiner Stirn bildeten und er echt ins Schwitzen kam. Es dauerte noch eine Weile bis der Junge Magier erlöst werden sollte. Nun als dank dafür, dass er sie nicht wecken wollte, hatte er nun einen Ständer. Und das war auch nicht gerade viel besser. Er hatte immer wieder versucht sich zu befreien doch leider gelang ihm dies nicht und statt dessen hatte er nun den Salat. Doch irgendwann überkam auch ihn die Müdigkeit und er schlief ein. Was er selbst nicht mitbekam war, dass auch er in dieser Nacht einen Traum hatte. Einen Traum der besonderen Art, der seine Errektion nur noch weiter verstärkte. Doch Kaito war einfach zu müde um dagegen anzukämpfen. Na wenn das am Morgen keinen Streit vom Zaun auslöst.

Es dauerte eine Weile bis auch er endlich aufwachte. Noch immer war er hundemüde und hätte sich am liebsten wieder hingelegt doch ein Blick auf die Uhr verreit ihm das es schon ziemlich spät gewesen war. Diese Tatsache und diese lange Nacht brachten Kaito dazu tief Luft zu holen als er am Morgen erwachte. Seine Augen waren etwas dunkel gewesen, denn er hatte vielleicht 3 Stunden geschlafen. Bis er aufgewacht war. Doch das würde nichts an der Tatsache ändern, dass er aufstehen musste. Kurz richtete er den Kopf auf und sah wie Daphne wohl schon wach gewesen war. "Guten Morgen." murmelte seine verschlafene Stimme. Doch das Problem von letzter Nacht und die Errektion, waren auch am Morgen immer noch präsent gewesen. "Und gut geschlafen?" meinte seine Stimme mit einem leichten vorwurfsvollen Ton.

@Daphne Achilleas


      

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#8

RE: Schlafzimmer von Kaito

in Kaito Jordan 05.11.2017 18:59
von Daphne Achilleas | 405 Beiträge

@Kaito Jordan

Als Daphne an diesem morgen aufwachte, sah sie das Kaito noch schlief und kuschelte sich mehr an ihn heran. Seine Nähe tat so gut und alles in ihr kribbelte. Daphne wusste, dass sie nun nicht mehr leugnen konnte was sie für ihn empfand. Daphne hatte sich verliebt. Sie wusste zwar nicht wie das passieren konnte aber jetzt konnte sie nichts anderes tun als ihre Gefühle zu verdrängen damit Kaito das niemals erfahren würde. Der Gedanke Kaito wegen ihren Gefühlen zu verlieren, machte Daphne traurig. Sie wollte ihn auf keinen Fall verlieren. Schmunzelnd bemerkte sie wie Kaito wach wurde und grinste bei seiner Frage. ,,In deinen Armen schläft es sich wirklich gut.",lächelte sie leicht und wurde rot. Sanft küsste sie seine Wange und ignorierte den vorwurfsvollen Ton weil sie nicht verstand was das zu bedeuten hatte. Sie schloss die Augen und kuschelte sich wieder eng an ihn heran. ,,Weißt du, ich bin froh, dass ich bei dir sein konnte heute Nacht. Alleine hätte ich wohl kein Auge zu gemacht. Tut mir Leid, dass du wegen mir gestern so viel Stress und Probleme hattest.",erklärte sie leise und seufzte dann. Mit einer Hand zog sie leichte kleine Kreise auf seiner nackten Brust und seufzte dann wieder. Leicht hob sie ihren Kopf so dass sie ihm in die Augen sehen konnte. Diese Augen waren so wunderschön und hielten sie sofort wieder gefangen. Es war als würde sie in eine wunderschöne Welt hinab tauchen wenn sie ihm in die Augen sah. ,,Wieso hast du dein Leben gestern für mich riskiert?",hauchte sie leise und kam ihm dabei wieder näher. Sie wusste nicht wieso er das getan hatte. Er hätte sterben können. Hätte die Kugel nicht seine Maske sondern ihn getroffen wäre er jetzt tod. Sie müsste auf seine Beerdigung gehen, könnte nie wieder mit ihm reden oder lachen. Ihr Herz zog sich schmerzhaft zusammen und sie wollte daran gar nicht denken, doch sie hatte unglaubliche Angst. ,,Tu das bitte nie wieder, ich könnte es nicht ertragen dich zu verlieren. Du bist mir zu wichtig, Kaito.",hauchte sie leise und näherte sich ihm noch mehr. Ihre Lippen lagen fast an seinen. Sie spürte sogar schon seinen Atem an ihren Lippen und sie müsste nur noch einen kleinen minimalen Abstand überwinden und würde diese Lippen endlich auf ihren spüren können. Wie es sich wohl anfühlen würde? Diese weichen Lippen auf ihren. Alleine bei dem Gedanken explodierten die Gefühle in ihrem Körper und sie lächelte sacht als sie ihren Blick kurz von seinen Augen und sah auf seine Lippen. sofort ging ihr Blick wieder hoch in seine Augen, eine Hand legte sie an seine Wange und lehnte ihre Stirn an seine. So nah waren sie sich. Ihr Körper spielte völlig verrückt. Langsam beugte sich sich mehr nach vorne, doch kurz bevor ihre Lippen sich berührten sah sie aus dem Augenwinkel dass die Bettdecke über ihn leicht angehoben war. Erschrocken zuckte sie zurück und sah ihn mit großen Augen an. ,,Also doch...",hauchte sie fassungslos und sie wurde wütend. ,,Du bist genauso wie alle anderen!",fauchte sie und zeigte auf seine Lendengegend. Er hatte wirklich eine Erregung bekommen, in ihrem Beisein. ,,Genauso ein Arschloch wie alle anderen! Hauptsache Weiber in ihr Bettkriegen. Hättest mich am liebsten Flachgelegt was?",fauchte sie bitter böse und rutschte ein Stück von ihm weg ehe sie sich hinsetzte. ,,DU PERVERSLING!", schrie sie ihn an und Tränen sammelten sich in ihren Augen. ,,Ich erzähle dir hier, dass ich Angst habe dich zu verlieren und du nicht für mich sterben sollst und du denkst nur an Sex! Perverses Schwein! Schön wie viel ich dir Wert bin.",fauchte sie bitterböse und die Tränen liefen ihr über die Wangen. Sie war unglaublich enttäuscht und wusste nicht was sie davon halten soll. Das er ihre Liebe niemals erwiedern würde, tat ihr grade weniger weh als dass er einfach nur an Sex dachte. Daphne wusste ja nicht, dass sie ihn heute Nacht provoziert hatte. Daphne stand auf und zog sich ihre Sachen vom Vortag wieder an. ,,Grade von dir hätte ich sowas nicht erwartet.",sprach sie nun leiser und sah ihn dann an während sie sich ihre Tränen abwischte. ,,Perverses Arschloch.",fauchte sie dann wieder leise und verpasste ihm einfach wiedermal eine Ohrfeige. ,,Und dir hätte ich beinahe meine Liebe gestanden.",murmelte sie so leise dass er es gar nicht hören konnte und bevor er reagieren konnte rannte sie aus seinem Schlafzimmer und verließ seine Villa. Draußen vor der Tür rannte sie auf die Straße und lief einfach durch die Straßen. Durch ihre Tränen hatte sie die Orientierung leicht verloren und seufzte schwer. Sie wischte sich die Tränen weg und sah das ein schwarzer Van angefahren kam. Sie winkte dem Van zu und hoffte das er sie ein Stück mitnehmen könnte doch als die Türen sich öffneten wurden ihre Augen groß. ,,Nein.",keuchte sie erschrocken und drehte sich augenblicklich um und los zu rennen, doch bevor sie auch nur einen Schritt machen konnte wurde sie von hinten gepackt und in den Wagen gezogen. Fest wurde sie auf den Boden gedrückt und sie sah mit ängstlichen erschrockenen Augen zu Jeremy McFly über ihr. ,,Hallo Daphne. Schlaf Gut.",grinste dieser dreckig und drückte ihr ein Tuch ins Gesicht. Daphne schrie und wehrte sich doch irgendwann wurde sie schläfrig und ihre Glieder schwach. ,,Kaito.",hauchte sie bevor sie endgültig das Bewusstsein verlor. Eine einzige Träne rann ihr über die Wange und sie wünschte sich niemals so auf Kaito reagiert zu haben.



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#9

RE: Schlafzimmer von Kaito

in Kaito Jordan 05.11.2017 21:48
von Kaito Jordan | 594 Beiträge

Um ehrlich zu sein, kam sich Kaito gerade ziemlich veräppelt vor. Kurz musste er bei ihrer Antwort auf seine Vorwurfsvolle Frage auflachen. "Jaa. In meinen Armen...." meinte er mit einem sarkastischen Unterton. Wie er es sich gedacht hatte, blieb das Problem nicht lange unbemerkt. Und schon durfte er sich was anhören. "BITTE?? SAG MAL SPINNST DU?" fuhr auch er sie wütend an. "Ich bin kein Perverling sondern das Opfer! DU hast mich doch die halbe Nacht begrapscht! Siehst du die Augenringe? Ich habe vielleicht 2 Stunden in der Nacht gepennt weil du der Meinung warst mich anfassen zu müssen!" verteidigte er sich. Das war ja wohl jetzt n schlechter Witz gewesen. Er fragte sich schon wo die versteckte Kamera gewesen war. Denn nur um sie nicht zu wecken, hatte er sich diese Gegrapsche in der Nacht angetan. Nicht das es ihm nicht gefiel oder so. Wenn er jedoch so intim mit einer Frau wurde, so wollte er doch das sie Wach war und nicht im Schlafwandelmodus über ihn herfiel. Das schlimmste an der Sache war noch, dass sie dann auch anfing zu weinen. "Jetzt hör schon auf. Ich bin Unschuldig und nein! Ich denke nicht an diese ganzen Sachen. Du solltest mich doch kennen!" versuchte er sich wieder zu verteidigen. Doch das alles brachte nichts. Er glaubte sogar das sie ihm gar nicht zuhörte. Und dann. Ja dann bekam er auch noch eine Ohrfeige. Schon wieder. In den letzten 10 Stunden hatte er mehr Ohrfeigen bekommen als in einem ganzen Jahr....irgendwie frustierte das den jungen Magier ja schon. Es war ziemlich ungerecht von ihr gewesen und wenn sie es nicht so schnell bemerkt hätte, dann hätte er ihr aber n paar Tackte erzählt. Statt dessen kam alles anders und sie stürmte raus. "Mach doch was du willst." sagte er etwas säuerlich. Doch es brachte nichts weiter wütend auf sie zu sein. Wenn sie nun da alleine raus rannte, war sie ein gefundenes Fressen gewesen. Kaito beschloss erstmal eine Dusche zu nehmen um sich zu beruhigen. Und um sein *Problem* los zu werden. Alles weitere konnte ja danach folgen.

Nach dem er ca 20 Minuten später aus der Dusche kam, atmete er tief ein. Sah kurz auf sein Handy. Doch es kam nichts. Irgendwie war ihm das klar gewesen das sie ihn nicht anrufen würde oder so. Und doch machte er sich sorgen um sie ob sie den heil zuhause angekommen war. Kaito ging kurz zu seinem Schrank und zog sich frische Klamotten an. Ehe er sich sein Handy schnappe und Richtung Küche maschierte. Jim hatte schon Frühstück gemacht für 2 Personen doch Kaito schüttelte den Kopf. Mit seiner Freien Hand suchte er ihre Nummer und rief sie an. Doch es hob niemand ab. 'Seltsam.' dachte er sich. Dann ging die Mailbox ran und Kaito legte auf. Nahm sich den frischen Kaffee und trank einen Schluck ehe er einen zweiten Versuch startete. Diesmal wurde auch aufgehoben. "Hör zu Daphne. Wir müssen echt darüber reden. Okay? Ich meine ich kann mich zwar entschuldigen aber du warst nicht ganz unschuldig an der Sache weist du?" meinte er gleich und bemerkte erst später, dass nicht seine gute Freundin am Telefon gewesen war. "Guten Morgen Jazz. Na haben wir gut geschlafen? Deiner kleinen Freundin geht es übrigens gut. Zu mindestens noch. Oh und es stimmt mich zu tiefst traurig das ihr beide euch gestritten habt..:" sagte die Stimme und er erkannte den Kerl sofort. Seine Mine wurde finster. "Wo ist sie?" fragte er ohne Umschweife. "Nicht mal einen guten Morgen? Ziemlich unhöflich von dir. Aber naja. Du hast mir auch den Stein geklaut und das finde ich auch nicht nett...." meinte seine Stimme gespielt bedrückt. "Halt deine bescheuerte Klappe! Wo ist sie?!" fragte er wieder und hörte nur ein lachen am anderen Ende. "Wenn du sie wieder haben willst, dann wirst du schön meinen Anweisungen folgen. Und die Schicke ich dir per SMS. Ach ja. Und bring den Stein mit. Ansonsten ist die Kleine Tod verstanden?" meinte der Kerl und legte auf. "verdammte Scheiße!" fluchte er. Dann klingelte sein Handy. Eine SMS. Das war eine Anschrift. Hier in LA. Es war direkt am Hafen gewesen. Auch wenn er dort nie viel zu tun hatte, so wusste er immerhin wo er hin musste.

TBC: Bereiche der Container.


      

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